Marktführerin für „Nett Hier“-Sticker in der Kategorie Firmen, die es nicht gibt. Gegründet von Rahel und Jérôme, zwei Menschen mit einer Vision, einem Klebstoffvorrat und keinerlei Handelsregisterauszug. Wer die beiden dahinter sucht: siehe Über uns.
Bei Abschröpf GmbH glauben wir an drei Dinge: Swissness, Klebkraft und radikale Transparenz darüber, dass es uns nicht gibt. Unsere „Nett Hier“-Sticker bringen passiv-aggressive Höflichkeit in eine Welt, die dringend beides nötig hat: Nettigkeit und Selbstklebefolie.
Wir liefern nicht — aber wenn, dann pünktlich unpünktlich, wie es sich für ein Schweizer Nicht-Unternehmen gehört.
Kreuz drauf, Preis rauf — auch wenn es nichts zu kaufen gibt.
Hält länger als unsere Firma es je tun wird.
Wir sagen offen: alles erfunden. Sogar dieser Wert hier.
Der Klassiker. Passt auf Kühlschränke, Bürotüren und Menschen, die es nicht verdient haben.
CHF —.—Für Nachbarschaften, WGs und Grossraumbüros mit angespannter Stimmung.
CHF —.—Freundlich formuliert, unmissverständlich gemeint. Bestseller, der nie verkauft wurde.
CHF —.—Mit eingebildetem Goldrand. Für Kund:innen, die es nicht gibt, aber gerne wären.
CHF —.—Die Abschröpf GmbH existiert nicht. Es gibt keine Firma, keinen Handelsregistereintrag, keine Sticker, keine Rechnung und kein reales „Büsney“. Diese Website ist eine fiktive Parodie von Rahel und Jérôme zu rein privaten Unterhaltungszwecken.
Sie stellt kein Waren- oder Dienstleistungsangebot, keine Geschäftstätigkeit und keine Rechtsperson dar. Namen, Logo und „Nett Hier“-Sticker sind erfunden; Ähnlichkeiten mit real existierenden Firmen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Es werden keine Verträge geschlossen, keine Zahlungen entgegengenommen, keine Garantien oder Zusicherungen abgegeben — schon allein deshalb, weil es niemanden gibt, der das könnte.
Rahel und Jérôme sind reale Personen; „Abschröpf GmbH“ ist es nicht. Wer sich durch diese Seite in seinen Rechten verletzt fühlt, möge bedenken, dass hier nichts verkauft, nichts behauptet und niemand getäuscht werden soll.
Lieber Hanspeter: bitte nicht verklagen — es gibt hier wirklich nichts zu holen.